Frauen, die den Ton angeben. Über Leben, Leiden und Wirken der Komponistin im Roman

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Sie sind (noch) selten. Und doch gibt es sie: Frauen als Komponistinnen im Roman.
Sie geben den Ton an in diesem Essay, stellen sich besonderen Herausforderungen … und schreiben ganz und gar ›weibliche‹ (?) Musik.
Was macht die Komponistin als Sujet so spannend und warum trifft sie oft ein schwereres Schicksal und härtere Entscheidungen als ihre männlichen Konterparts?
Darüber sollen voraussichtlich die folgenden Romane etwas Aufschluss geben:

• Bernard MacLaverty, Grace Notes (1997)
• Charlotte Kerner, Blueprint – Blaupause (1999)
• Iris Gerber, Nachtwerk: Hommage an eine Komponistin (2011)
• Stanley Deschle, Das Lachen des Pimmel-Gottes (2014)
• Norbert Niemann, Die Einzigen (2014)

 

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