Destruktiv, disruptiv, subversiv: Der so verdammt männliche Komponistenroman aus Sicht der Philosophie des Störenfrieds gelesen

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Er stört und ist nicht konform, ist unangepasst: wie auch seine Musik. Der Neutöner, der Avantgardist, der Neue Musik-Komponist.
Unter Zuhilfenahme der Philosophie des Störenfrieds von Dieter Thomä (2016) betrachtet der Essay die Welt und Um-Welt zeitgenössischer Komponist:innen und fragt: wer fühlt sich denn da gestört?
Exemplarisch sollen folgende Romane dazu besprochen werden:

• Christopher Miller, Simon Silber: Works For Solo Piano (2003)
• Adam Thorpe, Taktverschiebung (2007)
• Uwe Kolbe, Die Lüge (2014)
• Richard Powers, Orfeo (2014)
• Jurek Haslhofer, Eine thrakische Rhapsodie (2019)

 

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